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Hasenbar? Bei dem Namen ist schon so manche Augenbraue erstmal nach oben gezogen worden und fragende Augen blicken einen an. Aber Hasenbar ist nicht etwa die bevorzugte Kneipe des lokalen Kaninchenzüchtervereins, sondern Hasenbar ist purer Indierock in deutscher Sprache. Da, wo Tocotronic in den 00'er Jahren aufgehört haben, um einen Konsens zwischen verkopftem Artrock und massenkompatiblen Stadionrock einzugehen und Tomte zu Thees Uhlmann wurde, machen Hasenbar weiter. Ungeschliffen, roh und mit einer Prise norddeutscher Nachdenklichkeit gepaart mit Berliner Bissigkeit. „Extravaganz meets kruden Humor“, so kann man ihren Style beschreiben. Bei Bandfotos und in den Videos zeigt man sich in Anzug und Hasenmaske, ein „bisschen wie Slipknot für Grundschüler“! Benannt hat sich die Band aus Bickenbach/Südhessen nach dem ehemaligen Amüsierbetrieb im Heimatort. Beim Straßefegen erfuhr Sänger und Gitarrist  Matthias Pfeiffer, dass sein damaliges Wohnhaus einst die verführerische Kultstätte beherbergte. 2010 gründeten er und Jo Schroeter (Drums) die Band mit dem Ziel niemals (niemals!) ein Liebeslied zu schreiben – damit scheiterten sie bereits in der allerersten Bandprobe . Heraus kam „Cordula ist tot“ - ein Song über die unglückliche Liebe zu einer Gummipuppe. 2011 wird die erste E.P. „von Paris nach Rom“ veröffentlicht, die bereits nach wenigen Wochen restlos vergriffen ist (alle 12 Exemplare!). 2012 lässt Bassist und Keyboarder Torsten Kriegbaum Hasenbar zum Trio anwachsen. 2014 wird die EP Was noch?“ in Eigenregie veröffentlicht. Seit Herbst 2016 arbeiten Hasenbar mit KHB Music zusammen und veröffentlichen im Dezmeber über das Sublabel „Handmade Tunes“ die Single „Horst Lüning-Song“, ihre Ode an den „Godfather des Online-Whiskeytastings“. Im Januar 2017 erscheint dann Ihr Debütalbum „Nachtwanderung durch Dein Gehirn“.
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